Projekte (mit Downloads für Journalisten und Blogger)

Im Zusammenhang mit den hier vorgestellten Projekten, Veranstaltungen und Ereignissen bieten wir Informationsmaterial für Journalistinnen und Journalisten und natürlich auch für Bloggerinnen und Blogger an. Bild- und Textdateien, die wir zur Verfügung stellen, können mit einem einfachen Klick heruntergeladen werden. In fast allen Fällen zeigen wir Projekte, die wir im Auftrag unserer Kunden initiiert haben oder an denen wir mitwirken durften. Unschwer erkennbar ist, dass es Kulturthemen sind, die uns reizen. In der Regel finden wir unsere Aufgaben im Bereich der Konzeption, der Durchführung oder der Kommunikation. Häufig erstrecken sie sich aber auch über alle drei Bereiche.
Vincent O. Carter: Meine weiße Stadt und ich. Das Bernbuch

Vincent O. Carter: Meine weiße Stadt und ich. Das Bernbuch

1944 als Befreier bejubelt, will ihm, dem Schwarzen, sieben Jahre später kaum jemand ein Zimmer vermieten, so gelangt er über Paris, Amsterdam und München nach Bern, wo er sich 1953 niederlässt. Hier ist er, sobald er das Haus verlässt, auf die ihm verhasste Frage gefasst: Warum bist du nach Bern gekommen? Als Antwort darauf schreibt Vincent O. Carter, "the only negro" in einer Stadt, die weißer ist als irgendeine amerikanische Stadt, ein Buch, das der Welt von damals "nicht schwarz genug" ist: Nach 50 Jahren erscheint es erstmals auf Deutsch, übersetzt von Pociao und Roberto de Hollanda, am 21. Oktober bei Limmat.

Edition Maulhelden, Alfonsina Storni

Edition Maulhelden, Alfonsina Storni

Wie findet man einen Platz im Leben? Alfonsina Storni sah sich als "moderne Frau" und ging ihren Weg als Künstlerin: Hildegard E. Keller legt Stornis Werk als Journalistin, Erzählerin, Theaterautorin und Lyrikerin nun erstmals in seiner ganzen Breite auf Deutsch vor. Alfonsina ist eine Entdeckung, finden die Botschafter der vier Bände: Georg Kohler, Elke Heidenreich, Denise Tonella und Daniele Finzi Pasca.

Heinz Mack, Skulpturen

Heinz Mack, Skulpturen

Heinz Mack feiert in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag. Der Skulpturenpark Waldfrieden ehrt ihn mit einer Ausstellung, die Macks Schaffen in seiner vielfältigen Beziehung zu Licht, Bewegung und Raum würdigt. Die Ausstellung bezieht nicht nur das Freigelände des Parks an besonders markanten Punkten ein, sondern nutzt zugleich auch alle drei Austellungshallen. Sie wird von Heinz Mack und Tony Cragg gemeinsam kuratiert.

Arp Museum Bahnhof Rolandseck: Rodin/Arp

Arp Museum Bahnhof Rolandseck: Rodin/Arp

Zum ersten Mal treffen in einer dialogischen Museumsausstellung zwei der wichtigsten Neuerer der Plastik ihres jeweiligen Jahrhunderts aufeinander: Auguste Rodin (1840-1917) und Hans Arp (1886-1966). Über 100 Werke aus unzähligen Museen und Sammlungen zeigen im Arp Museum Bahnhof Rolandseck ungeahnte Verwandtschaften zwischen den beiden Vorreitern der modernen Bildhauerei.

Sammlung Philara: Mirrors and Windows

Sammlung Philara: Mirrors and Windows

Mit einer Gruppenausstellung unter dem Titel Mirrors and Windows erinnert die Sammlungs Philara daran, dass Frauen erst seit 100 Jahren in der Kunstakademie Düsseldorf Zugang zur professionellen künstlerischen Ausbildung und Berufslaufbahn haben. Die Ausstellung versammelt Künstlerinnen, die als Professorinnen an der Kunstakademie tätig sind oder dies in der Vergangenheit waren.

Neu bei Elsinor: John Mair, Es gibt keine Wiederkehr

Neu bei Elsinor: John Mair, Es gibt keine Wiederkehr

Schon seine Zeitgenossen haben erkannt, dass John Mairs Never come back zu den Klassikern der Gattung gehört, für die die Bezeichnung "Thriller" erfunden wurde. Unter dem Titel Es gibt keine Wiederkehr ist Mairs Meisterwerk nun bei Elsinor als deutsche Erstausgabe erschienen, zu der kein anderer als Martin Compart das kenntnisreiche Nachwort beisteuerte. 

Mehr Reichweite?

Mehr Reichweite?

Die digitale Transformation des Kunstbetriebs bietet Ihnen echte Chancen, Ihre Reichweite zu erhöhen. Allerdings nur, wenn Ihre Kommunikation mit Ihren Online-Aktivitäten Schritt hält. Mit on art erreichen mehr als 2000 Professionals des Kunstbetriebs, darunter ca. 800 Kunstjournalist/inn/en.

Alexander Moritz Frey, Solneman der Unsichtbare

Alexander Moritz Frey, Solneman der Unsichtbare

Schon zu Lebzeiten wurde Alexander Moritz Frey in höchsten Tönen von Kollegen wie Thomas Mann und Kurt Tucholsky gelobt. Sie sahen in seinem Roman Solneman mehr als nur eine Parodie auf das Kaiserreich. Die Eleganz seiner Sprache, seine feine Ironie und sein Erfindungsreichtum zeigen, dass man ihn zu den zu Unrecht vergessenen Autoren zählen muss.

Adelheid Duvanel, Fern von hier

Adelheid Duvanel, Fern von hier

Fern von hier vereinigt erstmals sämtliche in Buchform sowie in Zeitschriften, Zeitungen und Anthologien erschienenen Erzählungen Adelheid Duvanels in einem Band, der dieser grossartigen Autorin wieder den Platz in der Literatur einräumt, der ihr gebührt. Das Buch erscheint am 12. Mai.

Leunora Salihu, Pieces

Leunora Salihu, Pieces

Leunora Salihus Skulpturen entstehen meist in modularer Bauweise aus manuell gefertigten Elementen, die durch Wieder­holung und Reihung rhythmische Strukturen bilden. Dabei gelingt es ihr, Gegensätze, wie zum Beispiel Expansion und Anziehung oder Schwer­kraft und Schwere­losigkeit, mühelos zu verbinden. Zugleich sind die Wahl und Kombination ihrer Werkstoffe untrennbar mit der Ausdrucks­qualität ihrer Skulpturen verbunden.

Joseph Beuys. Perpetual Motion.

Joseph Beuys. Perpetual Motion.

Anlässlich des 100. Geburtstag von Joseph Beuys zeigt der Skulpturenpark Waldfrieden unter dem Titel "Perpetual Motion" eine Ausstellung mit einer Auswahl von Werken des Jubilars. Die Ausstellung wird kuratiert von Corinna Thierolf und Tony Cragg, sie zeigt ca. 20 Arbeiten, die aus verschiedenen Privatsammlungen stammen. Begleitend veranstaltet der Skulpturenpark eine Vortragsreihe, die im Zusammenspiel mit der Ausstellung zu einer Neubefragung des Beuyschen Werks führt.

Patrick Deville, Amazonia

Patrick Deville, Amazonia

In seinem neuesten Buch Amazonia durchquert Patrick Deville den lateinamerikanischen Subkontinent. Seine Reise führt ihn den Amazonas hinauf von Belém am Atlantik bis Santa Elena am Pazifik. Devilles Reisebericht beschränkt sich allerdings nicht auf die Gegenwart: historischen Bezüge sind ebenso präsent wie die selbstmörderische Zerstörung der Natur mit ihren Folgen für künftige Generationen.